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Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO)

Das Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) widmet sich der Analyse von wirtschaftlichen, sozialen und politischen Veränderungsprozessen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie in den ländlichen Räumen. Das Untersuchungsgebiet erstreckt sich von der sich erweiternden EU über die Transformationsregionen Mittel-, Ost- und Südosteuropas bis nach Zentral- und Ostasien.

Aktuelles

19. Februar 2020

IAMO Forum 2020: Plenarrednerin Kateryna Schroeder (Weltbank) im Interview

„Der öffentliche Sektor muss eine Rolle spielen bei der Bestimmung öffentlicher Güter, politischer Maßnahmen und Investitionen, um eine effiziente, gerechte und ökologisch nachhaltige Verteilung der Vorteile zu gewährleisten, die mit der Digitalisierung und Transformation der Landwirtschaft...

Digitale Innovationen werden zukünftig als die wichtigsten Triebkräfte für das Wachstum der Lebensmittelwirtschaft angesehen. Im Hinblick auf das kommende IAMO Forum 2020, das sich mit der digitalen Transformation von Wertschöpfungsketten im Agrar-...

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11. Februar 2020

IAMO unterstützt Frauen in der Wissenschaft

Jährlich am 11. Februar findet weltweit der „International Day of Women and Girls in Science“ statt. Mit diesem Tag soll die bedeutende Rolle von Frauen und Mädchen in der Wissenschaft und Technologie gewürdigt werden. Auch das IAMO weiß zu schätzen, was Wissenschaftlerinnen unterschiedlichster...

Während der Phase der Familiengründung neigen insbesondere Frauen dazu, ihre berufliche Entwicklung vorübergehend in den Hintergrund zu stellen. Um diese Talente zu halten und weiterzuentwickeln, setzt sich das IAMO aktiv für eine familien- und...

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07. Februar 2020

GFFA 2020: Bericht und Fotogalerie online verfügbar

Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche fand am 17. Januar 2020 auf dem Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) in Berlin ein Fachpodium mit dem Titel „Handel treiben, Vertrauen liefern: Qualität und Transparenz im internationalen Agrarhandel mit Osteuropa und Asien“ statt.

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Letzte Pressemitteilung

03. Februar 2020 | PM 02/2020

Chancen und Hindernisse im internationalen Agrarhandel mit Osteuropa und Asien

Erkenntnisse einer Podiumsdiskussion auf dem Global Forum for Food and Agriculture

Durch die Globalisierung hat der Handel mit Agrargütern seit der Jahrtausendwende intensiv zugenommen. Mehr als ein Viertel des weltweiten Agrarhandels fällt heute auf Osteuropa, Zentralasien und Asien. Trotz der bisherigen Entwicklungen stehen die...

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