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Partner des Leibniz-WissenschaftsCampus EEGA verlängern Zusammenarbeit

22. September 2020 - Mit der Unterzeichnung der neuen Kooperationsvereinbarung haben die am Leibniz-WissenschaftsCampus „Eastern Europe – Global Area“ (EEGA) beteiligten Forschungseinrichtungen ihre Partnerschaft bis 2024 verlängert.

Die Leibniz-Gemeinschaft hatte dem Verlängerungsantrag bereits Anfang des Jahres zugestimmt und eine Fördersumme von insgesamt rund 800.000 Euro bewilligt. Die Partner des EEGA kamen am 16. September 2020 zusammen, um das neue Kooperationsabkommen gemeinsam zu unterzeichnen. Damit kann das 2016 gegründete Verbundprojekt seine Forschung zur Positionierung des östlichen Europa in globalen Prozessen und Konflikten fortsetzen und ausbauen. Das Abkommen tritt mit dem Beginn der zweiten Förderphase am 1. Oktober 2020 offiziell in Kraft.

Leibniz-WissenschaftsCampus „Eastern Europe – Global Area“ (EEGA)

Der EEGA beleuchtet in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen des östlichen Europa Prozesse wie Migration und Mobilität, wirtschaftliche Verflechtungen, politische Integration, aber auch kulturelle und intellektuelle Perspektiven und Identitäten. Ziel ist es, die oft einseitige Information über das östliche Europa zu erweitern und differenzierte Zugänge zu dieser Weltregion zu eröffnen.

Partner im EEGA-Verbund sind die Universitäten Leipzig, Halle und Jena, das Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL), Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO), Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO), Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung und das Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie (IMW). Neues Netzwerkmitglied in der zweiten Förderphase ist das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow.