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IAMO in den Medien

Neben den rein wissenschaftlichen Publikationen ist das IAMO mit Artikeln und Beiträgen regelmäßig in der Tages- und Fachpresse sowie im Rundfunk und auf Internetportalen vertreten. Dabei werden wissenschaftliche Erkenntnisse des Instituts im Rahmen aktueller Debatten aus dem Politik- und Wirtschaftsgeschehen aufgegriffen und verbreitet. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IAMO fungieren zumeist als Experten, um die erworbenen Forschungsergebnisse in einer verständlichen Weise an die breite Öffentlichkeit zu transportieren.

Eine Auswahl der Berichterstattung in den Medien finden Sie hier:

02. Juni 2022

So hängen Ukraine-Krieg & Landwirtschaft zusammen - Landwirtin erklärt

Im MDR-Videokanal "Hundert Hektar Heimat" von jungen Landwirt:innen erklärt IAMO-Direktor Alfons Balmann, wie der Ukraine-Krieg mit den erhöhten Produktionskosten in der Landwirtschaft zusammenhängt und wie das auf die Lebensmittelpreise auswirkt.

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02. Juni 2022

Russia vs Ukraine War Update (Day 99)

Trotz der umfangreichen Berichterstattung über die drohende Nahrungsmittelknappheit steht die eigentliche globale Versorgungskrise noch bevor, mahnt IAMO-Wissenschaftlerin Linde Götz im DGAP Morning Briefing. Eine knappe Ernte und der Mangel an Lagerraum werden die Exporte zukünftig beeinträchtigen.

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31. Mai 2022

Deutsche Landwirte in der Ukraine ächzen unter Preisschwankungen und Transportproblemen

Dadurch, dass die Ukraine nicht liefern kann, konkurrieren die Nachfrageländer um das Getreide auf anderen Märkten. In Folge der enormen Preissteigerungen sind möglicherweise die Ärmsten der Armen diejenigen, die kein Getreide mehr abbekommen - warnt IAMO-Direktor Alfons Balmann auf mdr.de

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29. Mai 2022

Matif-Weizen im Rückwärtsgang

IAMO-Wissenschaftlerin Linde Götz hält es für wenig wahrscheinlich, dass Russland eigenes Getreide als Kriegswaffe missbraucht. Eine viel größere Gefahr für die Ernährungssicherung in Entwicklungsländern ist die Blockade der Schwarzmeerhäfen der Ukraine durch Russland. Agra Europe / proplanta.de

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24. Mai 2022

Halle: Mit Bioökonomie krisenfester werden

IAMO-Direktor Alfons Balmann auf der International Bioeconomy Conference über die Auswirkung der Ausfälle in der Nutzpflanzen-Produktion in der Ukraine und in Russland auf die deutsche Bioökonomie. Biooekonomie.de

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24. Mai 2022

Agrarwissenschaftler Balmann: Hohe Preise nicht nur wegen des Ukraine-Krieges

IAMO-Direktor Alfons Balmann warnt in der Mitteldeutschen Zeitung vor steigenden Preisen wegen weltweit geringer Ernten und deren Auswirkungen auf Deutschland. Vor allem Dünger fehlt. Mitteldeutsche Zeitung | Text: Steffen Höhne

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22. Mai 2022

The Ripple Effects of the War in Ukraine

Die Auswirkungen des Krieges auf die europäische Wirtschaft und Gesellschaft und der Umgang mit den Folgen in den am stärksten betroffenen Sektoren: IAMO Policy Brief 44 im Rahmen von "The Ripple Effects of the War in Ukraine" unter Federführung von IAMO-Direktor Thomas Glauben in Intereconomics.

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17. Mai 2022

Indiens Weizenexport-Stopp: „Ein herber Schlag für den Welternährungsmarkt“

Indien hat seine Weizenausfuhr fast vollständig eingestellt. IAMO-Direktor Thomas Glauben erklärt in der FAZ-Wirtschaft, warum solche Exportembargos am Ende alle schaden.

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12. Mai 2022

IAMO erwartet keine drastische Änderungen der Weltagrarhandelsmengen

Nach aktuellem Stand dürften die Weizenmärkte in der laufenden Saison bedient werden. Exporte aus anderen Ländern gleichen die geringeren Mengen aus der Ukraine und Russland aus. IAMO Policy Brief 44 unter Federführung von IAMO-Direktor Thomas Glauben in Agra-Europe 18/22

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12. Mai 2022

Welternährung: Auch Indien könnte Weizenexporte stoppen

Seit Beginn des Ukrainekrieges haben immer mehr Länder ihre Agrarproduktion abgeschottet. Jetzt denkt Indien über diesen Schritt nach. Das IAMO warnt in der FAZ Wirtschaft vor Rufen nach planwirtschaftlichen Transformationen, Abschottung oder gar regionaler Autarkie

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