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Nachhaltigkeitsworkshop des Netzwerks Wissenschaftsmanagement

11. Juli 2018 - Unter dem Motto „Nachhaltigkeit – ermöglichen, steuern und managen“ fand am 29. Juni 2018 in Dresden ein Workshop des Netzwerks Wissenschaftsmanagement statt. Mehr als 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Mitteldeutschland kamen zusammen, um sich darüber auszutauschen, wie Wissenschaftsmanagement verantwortungsvoll gestaltet werden kann.

Wissenschaftseinrichtungen tragen Verantwortung gegenüber Umwelt, Gesellschaft sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bereich der eigenen Forschungsarbeit sowie als Arbeitgeber und als öffentlich finanzierte Organisationen. Ausgehend von den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen befassten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops mit den aus dieser Verantwortung resultierenden Entwicklungen des Nachhaltigkeitsmanagements in universitären und außeruniversitären Wissenschaftseinrichtungen.

Unter der Moderation von IAMO-Direktorin Dr. Stephanie Garling, Sprecherin der Regionalgruppe Mitteldeutschland, stellten Dr. Stephan Hülsmann, Universität der Vereinten Nationen UNU-FLORES, die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs) und Dr. Doreen Kirmse, Vizepräsidentin der Leibniz-Gemeinschaft, den Leitfaden für Nachhaltigkeitsmanagement an außeruniversitären Forschungseinrichtungen (LENA) vor. Julius Brinken vom Nachhaltigkeitsbüro der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg berichtete von Partizipationsprozessen an Universitäten und Dr.-Ing. Hagen Hilse, Geschäftsführer der GICON GmbH, erörterte, wie mit Unterstützung des Ökologischen Projektes Für Integrierte Umwelt-Technik (ÖKOPROFIT®) nachhaltiges Management evaluiert und ausgeweitet werden kann. Im Anschluss an die Vorträge konnten sich die Mitglieder von Hochschulen, außeruniversitären Einrichtungen und Ministerien im Rahmen eines informellen Teils zu Initiativen im mitteldeutschen Raum austauschen und miteinander vernetzen. Organisiert wurde die Veranstaltung von Dr. Stephanie Garling, Administrative Direktorin des IAMO, gemeinsam mit Dr. Andreas Otto, Stellvertretender Direktor und Leiter des Bereichs Wissenschaftsmanagement am Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR).

Regionalgruppe Mitteldeutschland des Netzwerks Wissenschaftsmanagement

Die Regionalgruppe Mitteldeutschland hat sich zum Ziel gesetzt, interessierte Personen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die über Erfahrungen im Hochschul- und Wissenschaftsmanagement verfügen bzw. ihre berufliche Perspektive in diesem Gebiet sehen, zusammenzuführen, um Erfahrungsaustausch und regionale Vernetzung im Dienste einer weiteren Professionalisierung des Wissenschaftsmanagements zu fördern.