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KlimALEZ-Projekt auf der UNFCCC COP 24 vorgestellt

10. Januar 2019 - Im Rahmen der UN-Klimakonferenz in Katowice, Polen, stellte IAMO-Wissenschaftlerin Laura Moritz das Projekt „Klimaresilienz durch Agrarversicherungen. Innovationstransfer zur nachhaltigen ländlichen Entwicklung in Zentralasien“ (KlimALEZ) vor.

Die UN-Klimakonferenz in Katowice fand vom 2. bis 14. Dezember 2018 als Konferenz der Vertragsparteien (COP) der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) statt. Um ein Regelwerk für die Umsetzung des unterzeichneten Pariser Abkommens auf der Pariser COP 21 zu entwerfen, nahmen 30.000 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Industrie aus 200 Ländern an der Konferenz teil.

Mehrere Nebenveranstaltungen konzentrierten sich auf die Klimapolitik, deren Umsetzung und Klimaanpassung, um daraufhin zu einer klimafreundlicheren Zukunft beizutragen. In diesem Zusammenhang stellte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Institut für Biodiversität - Netzwerk e.V. (ibn) im Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA) im deutschen Pavillon die Projektlinie „Kunde II - Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen“ vor. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde auch das IAMO-Projekt „Klimaresilienz durch Agrarversicherungen. Innovationstransfer zur nachhaltigen ländlichen Entwicklung in Zentralasien“ (KlimALEZ) vorgestellt.

Die Teilnahme an der Konferenz verfolgte das Ziel, im Bereich Klimawandel und Anpassungsstrategien einen Forschungsbeitrag zu leisten sowie den Austausch zwischen Akteuren derselben Nische zu unterstützen. Laura Moritz fasste zusammen: „Die Vorträge und Diskussionen zeigten nicht nur die hohe Bedeutung von Klimaanpassungsstrategien in Zeiten des Klimawandels, sondern auch das große Interesse an unserem Projekt im Zusammenhang mit der Erforschung einer innovativen Agrarversicherung als Instrument des Risikomanagements für Landwirtinnen und Landwirte in dürregefährdeten Gebieten.“