Hilfsnavigation

Zur Navigation - Zum Inhalt

Sie befinden sich hier:
Inhalt

Gleichstellungsprojekt FEM POWER zieht Bilanz

06. November 2019 - Im Rahmen des Projekts FEM POWER wurde auf der Tagung am 23. Oktober 2019 in Magdeburg zum Stand der Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung im Land Sachsen-Anhalt Zwischenbilanz gezogen. Auch das IAMO präsentierte auf der Veranstaltung seine bisher erreichten Ziele und Zukunftsperspektiven.

Unter der Schirmherrschaft des Ministers für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, Armin Willingmann, diskutieren die Teilnehmenden der Tagung „(F)EMPOWERing Sachsen-Anhalt! 3 Jahre FEM POWER“ über die Herausforderungen einer geschlechtergerechten Hochschul- und Wissenschaftslandschaft in Sachsen-Anhalt. Mit standortgerechten Maßnahmen stärkt und erweitert FEM Power die Gleichstellungsarbeit in den Wissenschaftseinrichtungen und setzt in politisch angespannten Zeiten ein wichtiges Zeichen für eine vielfältige und chancengerechte Zukunft in der Wissenschaft und darüber hinaus.

Als beteiligtes Institut stellte auch das IAMO im Rahmen einer Posterpräsentation seine bisherigen Erfolge und laufende Maßnahmen in der Gleichstellungsarbeit - mit Berücksichtigung der Diversität – der vergangenen drei Jahre vor. Zu den Meilensteinen des Projekts „Förderung der Gleichstellung von Wissenschaftlerinnen am IAMO“ (FEM Power) gehören u. a. Festlegung der Gleichstellung und Diversität als Leitprinzipien am IAMO sowie die Identifizierung der Stärken und Schwächen bei der Gleichstellungsarbeit auf Grundlage einer Mitarbeiterbefragung im Jahr 2018. In den kommenden Jahren ist die Durchführung eines Anti-Diskriminierungs- und Diversitäts-Trainings, der regelmäßige Austausch unter Mitarbeitenden zu Themen „Gleichstellung und Diversität“ sowie mehrere Workshops für Nachwuchswissenschaftlerinnen und gendersensible Forschung geplant. Das auf einen Zeitraum von fünf Jahren ausgelegte Programm wird durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.