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Bundesministerium für Bildung und Forschung würdigt erfolgreiches IAMO-Forschungsprojekt über Zentralasien

04. Mai 2016 - Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hob das von den IAMO-Wissenschaftlern Nodir Djanibekov und Martin Petrick koordinierte Forschungsprojekt "AGRIWANET – Agrarreformen, Wasserknappheit und die Anpassung an den Klimawandel in Zentralasien: Eine Fünf-Länder-Studie" in dieser Woche als Beispiel für ein erfolgreiches Projekt der vom BMBF geförderten internationalen Wissenschaftskooperation im Rahmen einer Präsentation hervor.

Als einziges Projekt mit Zentralasienbezug wird AGRIWANET neben vier weiteren vom BMBF geförderten Projekten außerdem im Rahmen des vom 18.-21.09.2016 in Wien stattfindenden Tropentages in einer eigenen Sektion vorgestellt. Der Tropentag bringt Delegierte aus bis zu 80 Ländern zur EU-weit größten Konferenz zur tropenbezogenen Forschung zusammen. AGRIWANET untersucht die komplexen Zusammenhänge zwischen Wasserverfügbarkeit und landwirtschaftlicher Restrukturierung in Zentralasien. Es erstellt eine länderübergreifende Datenbasis zur Agrarentwicklung in Zentralasien und analysiert diese im Rahmen eines Netzwerkes aus erfahrenen und jungen Forschern der Region. An dem Projekt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen fünf Ländern der Region (Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan) beteiligt.