Ausgabe 2/2019 vom 15. Juli 2019

zurück zur Übersicht
Jubiläumsfeier „25 Jahre IAMO“ © IAMO

IAMO feierte 25-jähriges Institutsjubiläum

Das Institut beging das Jubiläum „25 Jahre IAMO“ im Rahmen des IAMO Forum 2019 mit einem feierlichen Festakt. Eine Vielzahl an Gästen aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft kamen am 26. Juni 2019 nach Halle (Saale), um ihre Glückwünsche persönlich zu überbringen. In ihren Grußworten lobten der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Michael Stübgen, der Staatssekretär im Wissenschaftsministerium Sachsen-Anhalt, Thomas Wünsch, sowie Leibniz-Präsident Matthias Kleiner die Leistungen des Instituts bei der Erforschung des Agrar- und Ernährungssektors in den ehemaligen zentralplanwirtschaftlichen Ländern in Ost- und Südosteuropa, Zentralasien und China. Besonders gewürdigt wurde die Vernetzung und der Austausch mit den Partnereinrichtungen in den Zielländern, die Interdisziplinarität und methodische Breite der Forschungsthemen, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die engagierte Drittmittelstrategie des Instituts. Im anschließenden Festvortrag ging der renommierte Wirtschaftswissenschaftler Aleksander V. Gevorkyan von der St. John’s University in New York, USA, auf den Wandel der europäischen Landwirtschaft seit der politischen Wende vor 30 Jahren ein. Zum Abschluss versammelten sich die über 200 Ehrengäste, Konferenzteilnehmenden und Mitarbeitenden aus rund 30 verschiedenen Ländern zum Anschneiden der Jubiläumstorte und zu einem Umtrunk auf der Außenanlage des Instituts.

Kontakt:
Sina Lehmann
Tel.: +49 345 2928-329
presse(at)iamo.de

zurück zur Übersicht zurück zur Übersicht
Large Farm Management Conference © Ukrainian Agribusiness Club

Konferenz zum Management landwirtschaftlicher Großbetreibe

Das IAMO unterstützt als Kooperationspartner die 10. Internationale Konferenz „Large Farm Management“ (LFM) am 18. September 2019 in Kiew, Ukraine. Sie ist die einzige Wirtschaftskonferenz in den GUS-Staaten und in Europa, die alle wesentlichen Aspekte eines erfolgreichen Managements landwirtschaftlicher Unternehmen vollständig abdeckt. Die Veranstaltung ist für all diejenigen relevant, die mehr über innovatives Management von landwirtschaftlichen Unternehmen, die neuesten Technologien von Marktführern erfahren und neue Geschäftskontakte knüpfen möchten. Die Large Farm Management Conference bietet eine Plattform, um über Entwicklungen in der Praxis und Grundlagen des Managements landwirtschaftlicher Betriebe und der Agrarindustrie zu diskutieren. Es werden mehr als 500 Agrarproduzentinnen und -produzenten, leitende Investorinnen und Investoren sowie Vertreterinnen und Vertreter von innovativen Start-Up- und Serviceunternehmen zur Veranstaltung erwartet. Die Konferenz wird vom Ukrainian Agribusiness Club und der UCABevent Agentur gemeinsam mit dem IAMO, dem International Competence Center on Large Scale Agriculture (LaScalA) und weiteren Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien organisiert. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Konferenzwebseite.

Mit dem Gutscheincode „IAMO_LFM19“ erhalten Sie bei der Registrierung 20 % Rabatt.

10. Internationale Konferenz „Large Farm Management“ (LFM)
18. September 2019
Kiew, Ukraine

Kontakt:
Taras Gagalyuk
Tel.: +49 345 2928-326
gagalyuk(at)iamo.de


zurück zur Übersicht

zurück zur Übersicht
Thomas Glauben und Nasriddin Najimov unterschreiben ein Memorandum of Understanding © IAMO

Deutsch-Usbekische Regierungsarbeitsgruppe Agrar traf sich in Taschkent

Am 12. Juni 2019 nahm das IAMO an der 2. Sitzung der Deutsch-Usbekischen Regierungsarbeitsgruppe Agrar des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Taschkent, Usbekistan, teil. IAMO-Direktor Thomas Glauben, der Wissenschaftler Ihtiyor Bobojonov und die Wissenschaftlerin Lena Kuhn gehörten zur Expertengruppe der vom Parlamentarischen Staatssekretär Michael Stübgen geleiteten deutschen Regierungsdelegation. Im intensiven Austausch mit dem Minister für Landwirtschaft der Republik Usbekistan, Jamshid Khodjaev, sowie weiteren Vertreterinnen und Vertretern des usbekischen Landwirtschaftsministeriums, Forschungseinrichtungen und Verbänden wurde die Intensivierung der Kooperation beschlossen, insbesondere in den Bereichen des zertifizierten Landbaus, der Digitalisierung und Exportförderung. Im Anschluss an die Sitzung unterzeichneten Thomas Glauben und Nasriddin Najimov, Behörde für Gartenbau und Gewächshausentwicklung des Ministers für Landwirtschaft der Republik Usbekistan, ein Memorandum of Understanding zur Förderung der Zusammenarbeit beider Einrichtungen.

Kontakt:
Thomas Glauben
Tel.: +49 345 2928-200
glauben(at)iamo.de

zurück zur Übersicht

zurück zur Übersicht
Deutscher Bundestag in Berlin © pitsch22 │ Fotolia.com

IAMO-Direktor in Gesprächen mit Bundestagsabgeordneten

Die Leibniz-Gemeinschaft organisiert einmal im Jahr eine Veranstaltung unter dem Titel „Leibniz im Bundestag“. In diesem Zusammenhang traf sich IAMO-Direktor Alfons Balmann am 4. Juni 2019 mit einer Abgeordneten und einem Abgeordneten zu bilateralen Gesprächen im Deutschen Bundestag in Berlin. Gegenüber der Bundestagsabgeordneten Caren Lay (DIE LINKE) gab Alfons Balmann eine wissenschaftliche Einschätzung zum Thema Bodenmärkte und Bodenmarktregulierung ab. Mit dem Bundestagsabgeordneten Hermann Färber (CDU) sprach der Agrarökonom über die gesellschaftliche Verantwortung der Landwirtschaft sowie Überlegungen zur Begrenzung und Umverteilung von EU-Direktzahlungen.

Kontakt:
Alfons Balmann
Tel.: +49 345 2928-300
balmann(at)iamo.de


zurück zur Übersicht

zurück zur Übersicht
ENHANCE-Sommerschule in Bukarest, Rumänien © IAMO

ENHANCE-Projekt von EU als erfolgreich bewertet

Trotz der relativ kurzen Projektlaufzeit von drei Jahren, wurde das im EU-Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 geförderte Twinning-Projekt „Aufbau eines Exzellenz-Netzwerks zur Stärkung der agrarökonomischen Forschung und Ausbildung in Rumänien“ (ENHANCE) von der EU als sehr erfolgreich bewertet. Vor dem Hintergrund der noch immer sehr bedeutenden Stellung des Agrar- und Ernährungssektors in der rumänischen Volkswirtschaft benötigen (zukünftige) Agrarökonominnen und Agrarökonomen ein profundes Verständnis der modernen mikro- und makroökonomischen Methoden und Techniken. Dieses Wissen wurde von den internationalen Partnern in Form von Workshops und Sommerschulen vermittelt. Die Veranstaltungen wendeten sich speziell an Master-Studierende, Promovierende und Mitarbeitende der Landwirtschaftlichen und Veterinärmedizinischen Universität in Bukarest (USAMV), Rumänien, aber auch an weitere Hochschulen im Land und in anderen Transformationsländern. Die EU betonte, dass durch ENHANCE die Stellung der USAMV als agrarökonomische Lehr- und Forschungseinrichtung entscheidend gestärkt wurde. Unter der Federführung der USAMV wurde das Projekt von 2016 bis 2018 vom IAMO gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU), Österreich, und dem Eidgenössischen Department für Wirtschaft, Bildung und Forschung (Agroscope), Schweiz, durchgeführt.

Weitere Informationen zu ENHANCE finden Sie auf der Projektwebseite.


Kontakt:
Thomas Herzfeld
Tel.: +49 345 2928-100
herzfeld(at)iamo.de


zurück zur Übersicht

zurück zur Übersicht
Lebensmittelhandel © Piman Khrutmuang │ Fotolia.com

Fairere Handelspraktiken in EU-Wertschöpfungsketten für Lebensmittel sind vielschichtig

Das von EU HORIZON 2020 geförderte Projekt „Einsicht in Lebensmittelwertschöpfungsketten und Netzwerkdynamiken“ (VALUMICS) veröffentlicht ein erstes Ergebnis zu faireren Handelspraktiken, Lebensmittelintegrität und Nachhaltigkeitskooperationen in EU-Lebensmittelketten. Die Befragung von Stakeholdern in ausgewählten europäischen Ländern, einschließlich EU- und EWR-Mitgliedstaaten, identifizieren die Frage nach faireren Handelspraktiken und Transparenz als zentrales Hindernis für die Stakeholder der Lebensmittelwertschöpfungsketten in allen fünf ausgewählten Fallstudien (Lachs bis Filet, Weizen bis Brot, Rindfleisch bis Steak, Milchkühe bis Milch und Tomaten bis Tomatenkonserven). Das Projektziel ist, auf der Grundlage von neuen Modellierungsansätzen, Verbraucherforschung und vorausschauenden Analysen sowie der Entwicklung von Politikoptionen, den Entscheidungsträgern aus Politik und Industrie neue Perspektiven auf die Wertschöpfungsketten für Lebensmittel zu eröffnen.

Der aktuelle Bericht ist auf der Website des VALUMICS-Projektes verfügbar.
 
Wenn Sie an der Stakeholder-Plattform mit weiteren Neuigkeiten und Ergebnissen von VALUMICS interessiert sind, dann können Sie sich hier registrieren.

Kontakt:
Ivan Duric
Tel.: +49 345 2928-241
duric(at)iamo.de

zurück zur Übersicht

zurück zur Übersicht
Planspiel FarmAgriPoliS © IAMO

Herausforderungen moderner Landwirtschaft erleben

Seit kurzer Zeit steht das interaktive Planspiel FarmAgriPoliS auch für internationale Nutzerinnen und Nutzer zur Verfügung. Bei FarmAgriPoliS können Spielerinnen und Spieler einen landwirtschaftlichen Betrieb in Konkurrenz mit computergesteuerten Nachbarunternehmen leiten. Im Rahmen der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschergruppe „Structural Change in Agriculture“ (SiAg) wurde das Unternehmensplanspiel zwischen 2011 und 2014 für Verhaltensexperimente zum strategischen Management von Landwirtschaftsbetrieben entwickelt. Das Spiel wurde aus dem räumlich-dynamischen agentenbasierten Agrarstrukturmodell AgriPoliS abgeleitet. Mit der Förderung durch die Landwirtschaftliche Rentenbank wurde das interaktive Planspiel FarmAgriPoliS im Jahr 2016 der deutschsprachigen Öffentlichkeit zur Erprobung der eigenen Agrarmanagementfähigkeiten zur Verfügung gestellt.

Probieren Sie das Planspiel FarmAgriPoliS aus! Hier finden Sie die deutsche Version und englische Version des Spiels. 

Kontakt:
Franziska Appel
Tel.: +49 345 2928-117
appel(at)iamo.de

zurück zur Übersicht

zurück zur Übersicht
Rindfleisch- und Hammelfleischgeschäft in Schiras, Iran © Alexeiy │ Fotolia.com

Fleischverzicht aufgrund hohen Preisanstiegs im Iran

Im Juni 2019 startete am IAMO ein neues Projekt zum Thema „Einflussfaktoren für die Krise von rotem Fleisch im Iran: Multidisziplinäre Analyse der Lieferketten-Governance“ (Red Meat Crisis). Die jüngste „Fleischkrise“ im Iran zeigt, dass keine effiziente Lieferkette für Fleisch existiert, was entsprechende Konsequenzen für die relevanten Sektoren hat. Nach Angaben des iranischen Statistikamtes, stiegen die Preise für Lamm- und Rindfleisch im Februar 2019 um mehr als das Doppelte gegenüber dem entsprechenden Monat des Vorjahres. Bedauerlicherweise konnten die extreme Steigerung von Fleischimporten (um fast 200 Prozent) und der Vertrieb von subventioniertem importiertem Lammfleisch der Krise nicht hinreichend entgegenwirken. In Anbetracht dieses enormen Preisanstiegs und des geringen Einkommens, sind viele Menschen gezwungen, vom Fleischverzehr abzusehen. Entsprechend zielt das vorliegende Projekt im Rahmen einer Produktionsnetzwerkanalyse (PNA) und exemplarisch für die Provinz Khorasan Rasavi darauf ab, Ansätze zur Effizienzverbesserung in den Wertschöpfungsketten für Fleisch zu identifizieren. Das auf ein Jahr angelegte Projekt ist Teil des Leibniz-Forschungsverbundes „Krisen einer globalisierten Welt“. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Kontakt:
Tinoush Jamali Jaghdani
Tel.: +49 345 2928-218
jaghdani(at)iamo.de

zurück zur Übersicht

zurück zur Übersicht
Unsicherheit beim Lebensmitteleinkauf © maria_savenko │ Fotolia.com

Unsicherheit gegenüber Grüner Gentechnik

Im Rahmen des Projektes „Ethik und Ökonomik moderner Agrarmythen“ (AgriMyths) untersucht das IAMO die Hintergründe, warum die Grüne Gentechnik bei den Konsumentinnen und Konsumenten seit Jahrzehnten eine solch erhitzte Debatte hervorruft. Obwohl die Wissenschaft nahezu übereinstimmt, dass die Grüne Gentechnik nicht riskanter als herkömmliche Züchtungsmethoden ist, sind viele deutsche Verbraucherinnen und Verbraucher bei gentechnisch veränderten Lebensmitteln immer noch sehr verunsichert. Am IAMO werden gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die Faktoren erforscht, die Einstellungen zu neuen Technologien beeinflussen sowie mit der Imagebildung und Akzeptanz von Grüner Gentechnik im Zusammenhang stehen. Das Projekt wird im Rahmen des WissenschaftsCampus Halle – Pflanzenbasierte Bioökonomie (WCH) aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalts und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Das IAMO führt aktuell zum Thema Grüne Gentechnik eine Online-Befragung in der Bevölkerung durch. Über Ihre Beteiligung würden wir uns sehr freuen!

Kontakt:
Gabi Waldhof
waldhof(at)iamo.de

zurück zur Übersicht

zurück zur Übersicht
Ausstellung „25 Jahre IAMO – Gesichter der Vielfalt“ © IAMO

IAMO setzt Zeichen für gesellschaftliche Vielfalt

Mit dem Ausstellungsprojekt „25 Jahre IAMO – Gesichter der Vielfalt“ und der Beteiligung am Deutschen Diversity-Tag in Halle (Saale) bekennt sich das IAMO zu seiner vielfältigen Institutskultur und setzt ein Zeichen für Weltoffenheit, Toleranz und Respekt.
Die Ausstellung „25 Jahre IAMO – Gesichter der Vielfalt“ wurde im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften in Halle (Saale) am 5. Juli 2019 erstmals vor einem öffentlichen Publikum präsentiert. Die Porträts und Statements der Mitarbeitenden des IAMO sollen exemplarisch die vielfältige Institutskultur verdeutlichen, wie sie seit den letzten 25 Jahren am IAMO gelebt wird und sich weiterentwickelt hat. Dazu wurden die Personen gefragt, was eine vielfältige Gesellschaft für sie bedeutet, was sie daran schätzen und wo sie die Herausforderungen dafür sehen. Das Projekt wurde von Franziska Appel und Sven Dryja initiiert und durchgeführt.

Am 28. Mai 2019 nahm das IAMO gemeinsam mit den anderen Leibniz-Instituten aus Halle (Saale) am 7. Deutschen Diversity-Tag teil. Die Besucherinnen und Besucher auf dem Marktplatz waren dazu eingeladen, ein Mosaik aus bunten und vielfältig geformten Steinen zu gestalten, in dessen Mitte das Logo der Leibniz-Gemeinschaft aus blauen Steinen stand. Mit der Aktion wollten die Gleichstellungsbeauftragte Franziska Appel und die Koordinatorin für Gleichstellung und Diversität, Miao-ling Hasenkamp, verdeutlichen, welch hohen Stellenwert Weltoffenheit, Toleranz und Respekt in der Leibniz-Gemeinschaft besitzen. Der Diversity-Tag findet jährlich als bundesweiter Aktionstag des Vereins „Charta der Vielfalt“ statt.

Kontakt:
Franziska Appel
Tel.: +49 345 2928-117
appel(at)iamo

zurück zur Übersicht

zurück zur Übersicht
Thomas Glauben wird die Ehrendoktorwürde verliehen © IAMO

Personalia

In einer offiziellen Zeremonie am 13. Juni 2019 wurde IAMO-Direktor Thomas Glauben der Titel „Ehrendoktor der Wissenschaft“ (Dr. h.c.) der staatlichen Agraruniversität Taschkent, Usbekistan, für großartige Leistungen in der Entwicklung von Ausbildung und Agrarwissenschaft verliehen. +++ IAMO-Wissenschaftlerin Lijuan Miao wurde am 19. Mai 2019 auf der 1st iEMSs Regional Conference in Nanjing, China, mit einem von drei Best-Paper-Awards ausgezeichnet. +++ Am 13. Mai 2019 verteidigte Nadine Wettstein erfolgreich ihre Doktorarbeit zum Thema „Markentreue bei Lebensmitteln – Eine  Analyse unter Berücksichtigung dynamischer Prozesse am Beispiel von Tiefkühl-Pizza in Deutschland 2000-2008“ +++ Auch die IAMO-Wissenschaftlerin Iroda Amirova konnte am 17. Juni 2019 ihr Dissertation mit dem Titel „Collective Action, Institutions and the Evolution of Central Asian Irrigation Water Governance” erfolgreich verteidigen. +++ Das IAMO ist erfreut darüber, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Shovkat Khodjaev, Barchynai Kimsanova, Hongbin Liu, Daniel Schau, die Koordinatorin für Gleichstellung und Diversity, Miao-ling Hasenkamp, sowie Sina Ziegner im Bereich Drittmittelbearbeitung und Buchhaltung als neue Mitarbeitende begrüßen zu können.

zurück zur Übersicht

zurück zur Übersicht

Publikationen

Alle Publikationen

IAMO Annual 2019
Download Deutsch


IAMO Annual 2018
Download Englisch

Ausgewählte Publikationen

Ahmed, O., Abdelradi, F. (2019): Understanding the dependence structure between the futures and spot prices of wheat in Egypt, International Journal of Food and Beverage Manufacturing and Business Models, Vol. 4, No. 1, pp. 20-37. Download

Balmann, A. (Hrsg: AgroPortal) (2019): Як українській аграрній освіті підготувати кваліфікованих спеціалістів? Download

Buchenrieder, G., Gnilachi, N. J., Benjamin, E. (2019): Poverty alleviation through microcredit in Sub-Saharan Africa revisited: New evidence from a Cameroonian village bank, the Mutuelle Communautaire de Coissance, Agricultural Finance Review, Vol. 79, No. 3, pp. 386-407. Download

Chatalova, L., Wolz, A. (2019): Globale Entwicklungen, regionale Förderprogramme und zivilgesellschaftliches Engagement, in: Nell, W., Weiland, M. (Hrsg.): Dorf: Ein interdisziplinäres Handbuch, S. 227-234. Download

Demoustier, J., Herzfeld, T. (2019): Aspekte der Agrarpolitik 2018, German Journal of Agricultural Economics, Jg. 68, Nr. Supplement, S. 1-17. Download

Döpke, J., Fritsche, U., Waldhof, G. (2019): Theories, techniques and the formation of German business cycle forecasts: Evidence from a survey of professional forecasters, Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik = Journal of Economics and Statistics, Vol. 239, No. 2, pp. 203-241. Download

Epstein, D., Gagalyuk, T. (2019): Regression analysis of sale growth factors and resilience of agricultural enterprises in the North-West of Russia (part 2), Ekonomika sel’skochozjajstvennych i pererabatyvajuščich predprijatij, Moskva, Jg. 2019, Nr. 1, S. 48-57.

Golovina, S., Hess, S., Nilsson, J., Wolz, A. (2019): Networking among Russian farmers and their prospects for success, Post-Communist Economies, Vol. 31, No. 4, pp. 484-499. Download

Hermans, F., Geerling-Eiff, F., Potters, J., Klerkx, L. (2019): Public-private partnerships as systemic agricultural innovation policy instruments – Assessing their contribution to innovation system function dynamics, NJAS - Wageningen Journal of Life Sciences, Vol. 88, pp. 76-95. Download

Hou, L., Chen, X., Kuhn, L., Huang, J. (2019): The effectiveness of regulations and technologies on sustainable use of crop residue in Northeast China, Energy Economics, Vol. 81, pp. 519-527. Download

Kvartiuk, V., Curtiss, J. (2019): Participatory rural development without participation: Insights from Ukraine, Journal of Rural Studies, Vol. 69, pp. 76-86. Download

Ren, Y., Li, H., Wang, X. (2019): Family Income and Nutrition-related Health: Evidence from Food Consumption in China. Social Science and Medicine. Download

Roth, S., Valentinov, V., Kaivo-oja, J., Dana, L. P. (2018): Multifunctional organisation models: A systems-theoretical framework for new venture discovery and creation. Journal of Organizational Change Management 31 (7): 1383-1400. Download

Svanidze, M., Götz, L., Duric, I., Glauben, T. (2019): Food security and the functioning of wheat markets in Eurasia: A comparative price transmission analysis for the countries of Central Asia and the South Caucasus. Food Security 11 (3): 733-752. Download

Unay Gailhard, I., Bavorova, M., Bednařiková, Z., Ponkina, E. (2019): “I Don’t Want to Work in Agriculture!” The Transition from Agricultural Education to the Labor Market in Rural Russia, Rural Sociology, Vol. 84, No. 2, pp. 315-349. Download

Yu, C., Huang, X., Chen, H., Godfray, H. C., Wright, J. S., Hall, J., Gong, P., Ni, S., Qiao, S., Huang, G., Xiao, Y., Zhang, J., Feng, Z., Ju, X., Ciais, P., Stenseth, N. C., Hessen, D. O., Sun, Z., Yu, L., Cai, W., Fu, H., Huang, X., Zhang, C., Liu, H., Taylor, J. (2019): Managing nitrogen to restore water quality in China, Nature, Vol. 567, No. 7749, pp. 516-520. Download

Zhang, L., Sun, Z., Zhang, S. (2019): Transformation and development of characteristic agriculture under the background of supply-side reform: A case study of bee industry, Research of Agricultural Modernization, Jg. 1, Nr. 40, S. 63-71. Download

zurück zur Übersicht

zurück zur Übersicht

Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO)
Theodor-Lieser-Straße 2
06120 Halle (Saale)

Sina Lehmann / Daniela Schimming
Tel.: +49 345 2928-329 / -330
newsletter(at)iamo.de
www.iamo.de

IAMO auf Facebook: www.facebook.com/iamoLeibniz
IAMO twittert unter: https://twitter.com/iamoLeibniz

Der IAMO Newsletter erscheint in Deutsch und Englisch. Wenn Sie in Zukunft die englische Version erhalten möchten oder den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie bitte hier.

Informationen über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie unserer Datenschutzerklärung.