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Celestine Muli

Doktorandin

Abteilung

Betriebs- und Strukturentwicklung im ländlichen Raum (Strukturwandel)

Arbeitsschwerpunkte

Bioökonomie
Sozioökonomie
Ökologische Nachhaltigkeit

Zur Person

Celestine Muli trat 2018 als Doktorandin der Abteilung Strukturwandel bei. Sie erhielt ihren Master in Agrarökonomie an der Universität Hohenheim. Bevor sie zum IAMO kam, arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) in Bonn mit Schwerpunkt auf Ökosystem-Kipppunkten aufgrund variabler Wasserverfügbarkeit und kaskadierender Effekte auf die Ernährungssicherheit. Bei der UN-Konvention zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD) in Bonn untersuchte sie nachhaltige Landbewirtschaftungspraktiken zur Bekämpfung von Wüstenbildung / Landdegradation, sowie Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel.