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Workshop “Return and labour migration in Central and Eastern Europe after 1989”

07. März 2018 - Leibniz-Institute IAMO und GWZO laden im März zur Auseinandersetzung mit dem Thema Migration in Mittel- und Osteuropa seit 1989 ein. Veranstaltungsort: GWZO im Specks Hof, Leipzig

Das Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) und das Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) veranstalten am Mittwoch, den 7. März 2018 einen gemeinsamen Workshop zum Thema „Rückkehr und Arbeitsmigration in Mittel- und Osteuropa seit 1998“ am GWZO in Leipzig. Die Veranstaltung nimmt die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Motivationen von Aus- und Rückwanderern in den Blick, ein Thema, das in der Vergangenheit immer stärker an Bedeutung gewonnen hat.Unter Leitung von Dr. Dietmar Müller (GWZO) werden drei Fachvorträge gehalten. Joyce Bromley (Madison WI, USA) stellt ihre Untersuchung zu Betriebsleitern vor, die nach 1945 vertrieben wurden bzw. geflohen sind, und die (bzw. deren Kinder) nach 1989 wieder die landwirtschaftliche Produktion in ihrer Heimat aufgenommen haben. Dr. Robert Nadler (Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung, Dortmund) berichtet über sein Forschungsprojekt zu Rückwanderungsmustern in Ostdeutschland und verschiedenen Ländern Mittel- und Osteuropas während der letzten zwei Jahrzehnte, das er am Leibniz-Institut für Länderkunde in Leipzig (IFL) koordinierte. Dr. Alina Tofan (Universität Leipzig) analysiert die Auswirkungen der Arbeitsmigration auf die verbleibende Bevölkerung in der Republik Moldau, einem Land, das extrem von der Arbeitsmigration ins europäische Ausland betroffen ist.

Workshop “Return and labour migration in Central and Eastern Europe after 1989”
7. März 2018, 14:30 Uhr
GWZO, Konferenzraum
Specks Hof/Eingang A, Reichsstr. 4-6, 04109 Leipzig

Die Veranstaltung ist in englischer Sprache. Eintritt ist frei.