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Aktuelle Institutsbeiträge zum Ukraine-Krieg

An dieser Stelle finden Sie gebündelte Informationen aus den Bereichen Aktuelles, Pressemitteilungen und Medienbeiträge zum Überfall auf die Ukraine und den Auswirkungen auf die globalen Nahrungsmittelmärkte.

Statement des Direktoriums vom 25. Februar 2022

Das IAMO-Direktorium ist über den völkerrechtswidrigen militärischen Angriff Russlands auf die Ukraine entsetzt. Wir verurteilen ihn als Verletzung der Werte und Prinzipien eines respektvollen, friedlichen und selbstbestimmten Miteinanders in Europa. Wir fühlen mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Ehemaligen sowie zahlreichen Kooperationspartnern und Freunden, die direkt oder indirekt davon betroffen sind und wünschen Ihnen, Ihren Familien und Freunden Beistand und eine sichere Zuflucht. Unser eigenes Arbeitsgebiet, die nachhaltige Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume einer für die Sicherung der Welternährung bedeutsamen Region, sowie die konstruktive wissenschaftliche Zusammenarbeit können nur in einer friedlichen, respektvollen und freiheitlichen Atmosphäre gedeihen. Wir unterstützen daher alle Bemühungen zur Sicherung und Wiederherstellung eines respektvollen und selbstbestimmten Lebens in Frieden und Freiheit in Europa.


News-Beiträge zur Ukraine

Blumenkranz auf Frauenkopf mit bunten Bänchen, im Hintergrund die Workshopteilnehmenden

08. Juli 2022

Lange Nacht der Wissenschaften am IAMO zum Thema Landwirtschaft in der Ukraine

Die Lange Nacht der Wissenschaften in Halle (Saale) fand am 1. Juli 2022 nach langer Zeit endlich wieder statt. Das gut besuchte Programm des IAMO befasste sich aus aktuellem Anlass mit verschiedenen Fragen zur Landwirtschaft in der Ukraine.

Die zwei IAMO-Direktoren, Alfons Balmann und Thomas Herzfeld, sowie IAMO-Wissenschaftler Taras Gagalyuk diskutierten in der Vortragsreihe die Folgen des Ukraine-Krieges auf die globale Ernährungssicherung und die angestiegenden Lebensmittelpreise in...

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Screenshot Präsentation

06. Juli 2022

Weitreichende Schäden des Krieges für Bildung, Forschung, Agrarmärkte und Nachbarstaaten

Im Rahmen einer Sonderarbeitssitzung des IAMO Forums 2022 wurden die Auswirkungen des russischen Angriffs auf die Ukraine thematisiert. Die vier Expertinnen und Experten präsentierten Einsichten zur Situation der Bildung und des Zustandes der...

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Willkommen Post-it auf IAMO-Broschüren

31. Mai 2022

IAMO unterstützt gefährdete Wissenschaftler:innen im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative

Das IAMO unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die vertrieben worden oder wegen ihrer Arbeit in ihrem Heimatland Repressionen und Verfolgung ausgesetzt sind. Erstmals wurde nun am IAMO ein Philipp Schwartz-Fellowship für einen gefährdeten Wissenschaftler aus Belarus vergeben.

Die Philipp Schwartz-Initiative wurde 2015 von der Alexander von Humboldt-Stiftung gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt ins Leben gerufen und ermöglicht deutschen Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie dem...

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Porträt

11. Mai 2022

Globaler Handel bewältigt Nahrungsengpässe in Krisenzeiten - Leitartikel von Thomas Glauben

Lieferengpässe aus der Schwarzmeerregion, gepaart mit hohen Preisen, belasten zusätzlich die kritische Ernährungssituation importbedürftiger Länder v.a. in der MENA-Region und in Afrika südlich der Sahara. IAMO-Direktor Thomas Glauben in Wirtschaftsdienst.

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Porträt

10. Mai 2022

Der Krieg in der Ukraine: Eine Zeitenwende für Agrarpolitik?! - Standpunkt von Alfons Balmann

IAMO-Direktor Alfons Balmann über Zielkonflikte, Treiber der Veränderungen, Kohärenz des nachhaltigen Wandels und das Diskursversagen in der Agrarpolitik in Agra-Europe 19/22 (S. 36-37).

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Screenshot IAMO Policy Brief

22. April 2022

IAMO Policy Brief 44 veröffentlicht

Im aktuellen IAMO Policy Brief 44 analysieren Thomas Glauben, Miranda Svanidze, Linde Götz, Sören Prehn, Tinoush Jamali Jaghdani, Ivan Duric und Lena Kuhn die kriegsbedingten Lieferausfälle von Getreide für die globalen Nahrungsmittelmärkte

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Pressemitteilungen

Blick ins Hörsaalgebäude mit Menschen

05. Juli 2022 | PM 05/2022

Kein Patentrezept für eine resilientere ländliche Entwicklung verfügbar

Das vom 22.-24. Juni in Halle (Saale) durchgeführte IAMO Forum 2022 ist mit 154 Teilnehmerinnen und Teilnehmern erfolgreich zu Ende gegangen. Im Fokus der Tagung standen die Auswirkungen der Corona-Pandemie sowie des Ukraine-Krieges auf die ländliche...

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Mähdrescher bei der Ernte

25. April 2022 | PM 03/2022

Globaler Handel, nicht Autarkie, bewältigt Nahrungsengpässe in Kriegs- und Krisenzeiten

IAMO Policy Brief 44 analysiert die kriegsbedingten Lieferausfälle von Getreide für die globalen Nahrungsmittelmärkte

Mit dem Einmarsch russischer Truppen in der Ukraine haben sich die Preise für Agrarrohstoffe wie Getreide, Speiseöle und Düngemittel vervielfacht. Dies birgt vor allem Risiken für importabhängige Staaten, wie die Regionen im Nahen Osten und...

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Medienveröffentlichungen

27. Juli 2022

Wie sich der Krieg auf die Weizenexporte der Ukraine auswirkt

An der polnisch-ukrainischen Grenze stauen sich Berge von Getreide: Weizen, der in Europa, Afrika und Asien gebraucht wird. Doch der Transport auf dem Landweg ist kompliziert, zeitaufwändig und treibt den Preis in die Höhe. IAMO-Direktor Alfons Balmann im Gespräch mit der DW (Min. 4:20).

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02. Juni 2022

So hängen Ukraine-Krieg & Landwirtschaft zusammen - Landwirtin erklärt

Im MDR-Videokanal "Hundert Hektar Heimat" von jungen Landwirt:innen erklärt IAMO-Direktor Alfons Balmann, wie der Ukraine-Krieg mit den erhöhten Produktionskosten in der Landwirtschaft zusammenhängt und wie das auf die Lebensmittelpreise auswirkt.

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02. Juni 2022

Russia vs Ukraine War Update (Day 99)

Trotz der umfangreichen Berichterstattung über die drohende Nahrungsmittelknappheit steht die eigentliche globale Versorgungskrise noch bevor, mahnt IAMO-Wissenschaftlerin Linde Götz im DGAP Morning Briefing. Eine knappe Ernte und der Mangel an Lagerraum werden die Exporte zukünftig beeinträchtigen.

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31. Mai 2022

Deutsche Landwirte in der Ukraine ächzen unter Preisschwankungen und Transportproblemen

Dadurch, dass die Ukraine nicht liefern kann, konkurrieren die Nachfrageländer um das Getreide auf anderen Märkten. In Folge der enormen Preissteigerungen sind möglicherweise die Ärmsten der Armen diejenigen, die kein Getreide mehr abbekommen - warnt IAMO-Direktor Alfons Balmann auf mdr.de

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29. Mai 2022

Matif-Weizen im Rückwärtsgang

IAMO-Wissenschaftlerin Linde Götz hält es für wenig wahrscheinlich, dass Russland eigenes Getreide als Kriegswaffe missbraucht. Eine viel größere Gefahr für die Ernährungssicherung in Entwicklungsländern ist die Blockade der Schwarzmeerhäfen der Ukraine durch Russland. Agra Europe / proplanta.de

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24. Mai 2022

Agrarwissenschaftler Balmann: Hohe Preise nicht nur wegen des Ukraine-Krieges

IAMO-Direktor Alfons Balmann warnt in der Mitteldeutschen Zeitung vor steigenden Preisen wegen weltweit geringer Ernten und deren Auswirkungen auf Deutschland. Vor allem Dünger fehlt. Mitteldeutsche Zeitung | Text: Steffen Höhne

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22. Mai 2022

The Ripple Effects of the War in Ukraine

Die Auswirkungen des Krieges auf die europäische Wirtschaft und Gesellschaft und der Umgang mit den Folgen in den am stärksten betroffenen Sektoren: IAMO Policy Brief 44 im Rahmen von "The Ripple Effects of the War in Ukraine" unter Federführung von IAMO-Direktor Thomas Glauben in Intereconomics.

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17. Mai 2022

Indiens Weizenexport-Stopp: „Ein herber Schlag für den Welternährungsmarkt“

Indien hat seine Weizenausfuhr fast vollständig eingestellt. IAMO-Direktor Thomas Glauben erklärt in der FAZ-Wirtschaft, warum solche Exportembargos am Ende alle schaden.

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12. Mai 2022

IAMO erwartet keine drastische Änderungen der Weltagrarhandelsmengen

Nach aktuellem Stand dürften die Weizenmärkte in der laufenden Saison bedient werden. Exporte aus anderen Ländern gleichen die geringeren Mengen aus der Ukraine und Russland aus. IAMO Policy Brief 44 unter Federführung von IAMO-Direktor Thomas Glauben in Agra-Europe 18/22

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12. Mai 2022

Welternährung: Auch Indien könnte Weizenexporte stoppen

Seit Beginn des Ukrainekrieges haben immer mehr Länder ihre Agrarproduktion abgeschottet. Jetzt denkt Indien über diesen Schritt nach. Das IAMO warnt in der FAZ Wirtschaft vor Rufen nach planwirtschaftlichen Transformationen, Abschottung oder gar regionaler Autarkie

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09. Mai 2022

Standpunkt: Alfons Balmann: Der Krieg in der Ukraine: Eine Zeitenwende für Agrarpolitik?!

IAMO-Direktor Alfons Balmann über Zielkonflikte, Treiber der Veränderungen, Kohärenz des nachhaltigen Wandels und das Diskursversagen in der Agrarpolitik in Agra-Europe 19/2022 (S. 36-37).

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05. Mai 2022

„Es drohen keine Knappheiten“

IAMO-Wissenschaftlerin Linde Götz in "Die Debatte" über steigende Lebensmittelpreise und Auswirkungen für Verbraucher:innen und die Landwirtschaft.

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03. Mai 2022

Quadratur des Kreises: Wie ist mit den Folgen des Ukrainekrieges umzugehen?

IAMO-Direktor Alfons Balmann sprach über agrarpolitische Antworten auf den Ukraine-Krieg am Agrarpolitischen Forum auf der Landwirtschaftsausstellung agra 2022 in Leipzig. Bericht in der Bauernzeitung 17/22, S. 24-25.

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28. April 2022

IAMO erwartet keine drastischen Änderungen der Weltagrarhandelsmengen

Durch den Ukrainekrieg werden Agrarhandelsströme möglicherweise anders, „suboptimal“ zu höheren Kosten, verlaufen. Dies lässt laut Wissenschaftlern nicht unbedingt Preissenkungen 2023 erwarten. Topagrar berichtet über den IAMO Policy Brief 44, verfasst von dem IAMO-Team um Direktor Thomas Glauben.

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25. April 2022

Nicht Autarkie sondern globaler Handel bewältigt Krisenengpässe

Backnetz:eu berichtet über den IAMO Policy Brief 44 zur Einschätzung zur aktuellen Situation auf den Weizenmärkten, verfasst von dem IAMO-Team Thomas Glauben, Miranda Svanidze, Linde Götz, Sören Prehn, Tinoush Jamali Jaghdani, Ivan Duric und Lena Kuhn.

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11. April 2022

Preisanstieg auf breiter Front - Inflation und kein Ende?

IAMO-Wissenschaftlerin Linde Götz erklärt in die im Folge des Ukrainekrieges steigenden Lebensmittelpreise am Beispiel der Zutaten eines Cheeseburgers. Beitrag im ZDF WISO, 00:35-05:12

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07. April 2022

Der Krieg zerstört die Exportwege für Agrar-Produkte

Sorgt der Krieg in der Ukraine für eine Hungersnot im Nahen Osten und Afrika? Obwohl viele Betriebe die Arbeit auf den Feldern wieder aufnehmen, fehlen Exportmöglichkeiten. IAMO-Direktor Thomas Glauben im ZDFheute, Instagram, S. 7

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25. März 2022

Der Ukraine-Krieg und die Bio-Frage

IAMO-Direktor Thomas Herzfeld in der Deutschen Welle über die Zukunft der Landwirtschaft, Nachhaltigkeit und Lebensmittelsicherheit in Bezug auf den konventionellen und ökologischen Landbau.

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23. März 2022

Droht eine globale Hungerkrise?

Der russische Angriffskrieg in der Ukraine betrifft auch den globalen Lebensmittelmarkt, denn beide Länder gehören zu den wichtigsten Exporteuren von Weizen. Doch was bedeutet das genau für die Ukraine, für Europa und vor allem den globalen Süden? IAMO-Wissenschaftlerin Linde Götz in detektor.fm

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22. März 2022

Die russische Invasion in der Ukraine und ihre Folgen für die weltweite Ernährungssicherheit

Tinoush Jamali Jaghdani und Linde Götz im persischen Radio Free Europe über den Wandel Russlands und der Ukraine zu wichtigen Akteuren auf den Weltgetreide- und Ölsaatenmärkten, ihre Rolle für die globale Ernährungssicherheit und deren Gefährdung durch die russische Invasion in der Ukraine.

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16. März 2022

Warum Speiseöl in Deutschland knapp ist – und in anderen EU‑Ländern nicht

In vielen deutschen Lebensmittelgeschäften sind Sonnenblumen‑ und Rapsöl ausverkauft. Grund dafür sei u.a. der Krieg gegen die Ukraine. Doch schaut man in einige deutsche Nachbarländer, scheint es das Problem dort nicht zu geben. IAMO-Wissenschftlerin Linde Götz in der Leipziger Volkszeitung / RND.

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14. März 2022

Steigende Futtermittelkosten

IAMO-Wissenschftlerin Linde Götz über explodierende Futtermittelkosten auf dem Weltmarkt und Versorgungsengpässe in Entwicklungsländern, da Russland der größte Weizenexporteur und die Ukraine der drittgrößte Maisexporteur der Welt ist. Beitrag ab 20:31 in der ZDF-Sendung WISO

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13. März 2022

Ukraine-Krieg ist nur ein Grund: Darum wird das Speiseöl im Supermarkt knapp

In vielen Supermärkten Deutschlands wird das Speiseöl knapp. Doch der Ukraine-Krieg ist nur einer von mehreren Gründen dafür - IAMO Wissenschaftlerin Linde Götz in ZDF-Panorama.

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12. März 2022

Schlachtfeld statt Ackerland - Putins Krieg bringt Millionen Menschen Hunger

Russlands Krieg in der Ukraine schneidet die Welt von einer schwer zu ersetzenden Nahrungsmittelquelle ab. Gibt es keinen Frieden, werden die Preise für Agrarrohstoffe explodieren. IAMO-Analyse über die Bedingungen für den Weizenanbau und die Bodenqualität in Russland, in n-tv.

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11. März 2022

Getreidepreise: Einschätzung von Linde Götz

IAMO-Wissenschaftlerin Linde Götz sprach über die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Agrarexporte und Getreidepreise in Europa und den Entwicklungsländern in PHOENIX - Der Tag.

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10. März 2022

Die Ukraine kämpft gegen die russische Invasion mit einem heftigen Kälteeinbruch

Aufgrund der ungewöhnlichen Temperaturen in der Ukraine hat die regionale Schlammsaison „Rasputitsa“ früher begonnen. Ungepflasterte Schlammstraßen könnten Probleme für die Bewegung der russischen Truppen verursacht haben, sagte IAMO-Experte Daniel Müller der Washington Post

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10. März 2022

Ukraine-Krieg und Ernährungssicherheit: Umsichtige »Food First«–Strategie für den Herbst entwickeln

IAMO-Wissenschaftlerin Linde Götz und Bettina Rudloff, SWP-Wissenschaftlerin in der Forschungsgruppe EU / Europa über mögliche politische Maßnahmen, die vorbereitet werden sollten, um den akuten Nahrungsengpässen durch den Ukraine-Krieg entgegenzuwirken. Erschienen im SWP, »Kurz gesagt«.

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08. März 2022

Dramatischer Angebotseinbruch beim Getreide

IAMO-Wissenschaftlerin Linde Götz im ZDF-Interview zu den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die internationalen Agrar- und Lebensmittelmärkte in Europa und in Entwicklungsländern.

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03. März 2022

Ukraine-Krieg: Droht Preis-Schock bei Nudeln, Brot und Co.?

Russland und die Ukraine gehören zu den weltweit größten Lieferanten von Agrargütern. Durch den Krieg könnten Preise steigen und es kann zu ausfallenden Lieferungen kommen, so IAMO-Direktor Alfons Balmann gegenüber RTL/ntv.

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28. Februar 2022

Ukraine-Krieg: „Die Preise für Lebensmittel werden steigen“

IAMO-Direktor Alfons Balmann wurde gefragt, inwieweit der Krieg in der Ukraine die Lebensmittelversorgung und die -preise in Deutschland beeinflussen wird. Artikel von Dirk Fisser, veröffentlicht in: NOZ, SVZ, Kölnische Rundschau, Ostfriesen-Zeitung und Norddeutsche Neueste Nachrichten.

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